Gespeichert unter: 02. record reviews | Schlagworte: arcade fire, bat for lashes, björk, broken social scene, fur and gold, parlophone, pj harvey, what's a girl to do
Ich hab’s gewusst. Irgendwann verweichliche ich komplett. Dass Parlophone’s neuestes Aushängeschild Bat for Lashes die Metamorphose zur Indiepopaffinität vorantreibt, sei dem Schicksal geschuldet – es war nur eine Frage der Zeit. Bei den allgegenwärtig bekehrenden Arcade Fire und Broken Social Scene wirbelte die Pathoskeule noch in angenehmer Entfernung, Bat for Lashes hingegen rammt das Damoklesschwert des sülzigen Pettingpops mitten in’s Herz. Die britische Halbpakistanerin Natasha Khan irrlichtet um Janis Joplin’s Geist, reminisziert dabei ohne Plakativität Björk und PJ Harvey auf Augenhöhe und trifft dabei mitten in’s Schwarze. Extra Punkte sammelt das herrlich entrückte Donnie Darko-Video von „What’s a Girl to do“. Mich hat’s erwischt. Augen zu und Film ab für „Fur and Gold“.
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(mehr zum Bewertungssystem findet Ihr in der Score-Legende)
Bat for Lashes – What’s a Girl to do
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Vollgestopft wie ‘ne Weihnachtsgans der Text. Weniger ist…
Kommentar von Max 18 Februar, 2008 @ 3:50