xdevx – cd & live reviews


Artists of the week #9×08!
25 Februar, 2008, 7:17
Gespeichert unter: 11. misc. | Schlagworte: , , , , ,

An dieser Stelle präsentiere ich euch ein niegelnagelneues Feature: die Artist of the week-Reihe. Gab’s zwar bestimmt schon irgendwann und irgendwo, trotzdem verkaufe ich es jetzt mal als den Trendsetterhotspot schlechthin. Jeden Sonntagabend findet ihr hier die 5 Videos der Woche. Nicht immer neu, nicht immer gut, aber wichtig für alle Popkulturjunkies da draußen die mitreden oder einfach nur cool sein wollen.

xdevx artists of the weel

1. Hot Chip – Ready for the floor: Hochgradig geschmacksverwirrender Eklektrock, der aber sofort in’s Bein geht.
2. Bat for Lashes – Prescilla: Die zweite Singleauskopplung Natasha Khan’s aus dem wunderbaren „Fur and Gold“-Album.
3. Test Icicles – Circle Square Triangle: Da der Lightspeed Champion es diesmal nicht in die AOTW geschafft hat, gedenken wir noch einmal seiner großen Ex-Band.
4. Vampire Weekend – A-Punk: Erfrischende Neuentdeckung aus der Trendschmiede New York.
5. Foals – Cassius: THE NEXT BIG THING, dieses Jahr gehört jetzt schon den Dancemathrockern von Foals. Die Vorabsingle „Cassius“ zum Ende März erscheinenden Debüt „Antidotes“ wurde diese Woche veröffentlicht. Bald auf Tour.

Da wordpress.com (noch) nicht erlaubt, dass man Youtube-Playlists embedden kann, muss die AOTW vorerst ausgelagert werden. Bis auf weiteres findet ihr die Folge der 9. Kalanderwoche 2008 in der Sidebar oder hier!



Hot Chip – Made in the dark
25 Februar, 2008, 2:20
Gespeichert unter: 02. record reviews | Schlagworte: , , , ,

hot chip made in teh dark cd coverÄh, Verwirrung! Múm auf Steroide? Gott, verdammt nochmal. Was geht hier ab? Vermutlich wissen die fünf Popkulturopfer von Hot Chip selbst nicht was sie da beschworen haben. Der hochtoxische Genrecocktail den sie mit “Made in the dark” veröffentlicht haben wird die Welt nachträglich verändern. Ich schwör’. Die ersten vier Songs brutzeln dir das Hirn weg, dann folgt die Reise in’s Stilnirvana: da reihen sich fast völlig zusammenhangslos Sülzballaden an R&B/Hiphop. Immer im Fokus: coole Geräusche! Derweil singt Alexis Taylor “You’re my number one guy” und klingt dabei aber sowas von schwul, und trotzdem wird es unsernächster Lieblingssong. “Made in the dark” ist ein einziger Syntheklektizismus (”Shake a Fist”) und Brokenbeatspasmus. For fuck’s sake, wie muss das live abgehen? C’est le shit.

7/10
(mehr zum Bewertungssystem findet Ihr in der Score-Legende)

Hot Chip – Ready for the floor