Gespeichert unter: 02. record reviews | Schlagworte: alexis taylor, electro, hot chip, made in the dark, synth
Äh, Verwirrung! Múm auf Steroide? Gott, verdammt nochmal. Was geht hier ab? Vermutlich wissen die fünf Popkulturopfer von Hot Chip selbst nicht was sie da beschworen haben. Der hochtoxische Genrecocktail den sie mit “Made in the dark” veröffentlicht haben wird die Welt nachträglich verändern. Ich schwör’. Die ersten vier Songs brutzeln dir das Hirn weg, dann folgt die Reise in’s Stilnirvana: da reihen sich fast völlig zusammenhangslos Sülzballaden an R&B/Hiphop. Immer im Fokus: coole Geräusche! Derweil singt Alexis Taylor “You’re my number one guy” und klingt dabei aber sowas von schwul, und trotzdem wird es unsernächster Lieblingssong. “Made in the dark” ist ein einziger Syntheklektizismus (”Shake a Fist”) und Brokenbeatspasmus. For fuck’s sake, wie muss das live abgehen? C’est le shit.
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(mehr zum Bewertungssystem findet Ihr in der Score-Legende)
Hot Chip – Ready for the floor
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