Gespeichert unter: 2. Plattenrezensionen | Schlagworte: doombringer, grindcore, napalm death, nasum
Dass Nasum’s Japan-Tour mit Napalm Death Ende 2004 die letzte der Schweden sein sollte, konnte damals noch niemand ahnen. Kurz darauf verstarb Gitarrist Mieszko Talarczyk im thailändischen Tsunami, der insgesamt über 230.000 (sic!) Opfer forderte. “Doombringer” ist ein Livemitschnitt eines der letzten Konzerte und gleichzeitig eine Hommage an eine der prägenden Grindbands des 21. Jahrhunderts. In Osaka muss die Hölle los gewesen sein: man stelle sich nur mal alle wildgewordenen Schlitzaugen vor, die sich zu Nasum’s Grind/Death-Geböller die Köppe einschlagen. Ob man nun die 25 Minuten, was immerhin 16 Songs entspricht, in der ersten Reihe gestanden oder in Tokyo auf der Landebahn des Flughafens, wo pro Minute knapp 2 Flugzeuge starten und landen, gesessen hat, macht akkustisch kaum einen Unterschied. Nasum sind trotzdem die Tupolew des Grindcore. R.I.P. Mieszko Talarczyk.
Nasum - Scoop
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(mehr zum Bewertungssystem findet Ihr in der Score-Legende)
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“wildgewordenen Schlitzaugen” LOOOOOOL hoffmann nik schlecht
Kommentar von innerwille 14 April, 2008 @ 9:00 Uhr nachmittagsden barney an seng mannen werten o deck abgaang sen do!! mee dass djapsen metal fans (an nik nemmen dei) eng matt der ratsch hun ass io gewosst!
Mee waart mool, et dauert keng 2 Deeg an schon gin ech rem als Volksverhetzer duergestallt.
As halt net wierklech PC…
An wann mer schon bei Japsen sen: déi domm japanesch gausen, wessen dat mer alleguer spatz ob se sen, mee een oofkréien as net dran. domm mullen.
Kommentar von xdevx 14 April, 2008 @ 9:56 Uhr nachmittags