Gespeichert unter: 2. Plattenrezensionen | Schlagworte: bugge wesseltoft, IM, NuJazz
Wenn man sich mal die Fotos von Klappspaten Keira Knightley anschaut, kommt man schnell zur Erkenntnis, dass “reduce to the max” nicht immer eine adäquate Herangehensweise ist. Bugge Wesseltoft hat es trotzdem versucht und veröffentlicht dieser Tage sein zweites Soloalbum “IM”. Wo er Anfang der Neunziger mit seiner Band New Conception of Jazz der Mitbegründer des NuJazz war, verzichtet er nun auf pluckernde Knusperbeats und delayschwangere Tonteppische und konzentriert sich hauptsächlich auf sein Klavier. Obschon er technisch nicht zur Belle Etage des Improjazz gehört, bieten die rudimentären Pianostücke eine angenehme Abwechslung zur mittlerweile arg strapazierten Electrojazzszene. Dabei kommt er zwar nicht an eine Dringlichkeit eines Köln-Konzert ran, ein Hürth-Konzert ist es aber schon allemal.
Bugge Wesseltoft - IM Release Concert
![]()
(mehr zum Bewertungssystem findet Ihr in der Score-Legende)
Keine Kommentare bis jetzt
Einen Kommentar schreiben
Einen Kommentar schreiben
Zeilen- und Absatzumbrüche automatisch, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt, HTML-Tags zulässig:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>





