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Pivot (klicken zum vergößern)
Als Postrock endgültig zur Kopfsache wurde, knallten viele Köpfe auf die Tische. Ein Oxymoron par excellence: alles wiederholte wiederholte sich und die Vorreiterrolle des Rock 2.0 schien sich in den eigenen Rattenschwanz zu beißen (oh, ich ahne Böses). Dann kam das Warp-Label, die die Coolness seit jeher gepachtet haben, und schickte die Battles los um die Welt zu retten. Und was lehrt einen der investigative Musikjournalismus? Eine Band ist erst richtig gut, wenn sie über Jahre hinweg gute Klone aus den Kellern lockt. So sind auch die australischen Pivot durch die Warp’sche Jedi-Ritter-Schule gegangen und sind nun bereit der Welt in den Arsch zu treten. Rock 3.0, wenn man’s genau nimmt.
Ach ja, eh ich’s vergesse: wie war das Konzert? 15€ für 45 Minuten ohne Vorband und nicht annähernd so gory wie die Pressefotos es erahnen lassen – dafür aber tanzbarer Spacerock irgendwo im weiten Spannungsfeld von Autechre, Jean-Michel Jarre und den Talking Heads. Geil, ne?
Pivot – Interview & Footage @ Domino Festival – AB, Brüssel
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Daat klengt jo krank aka saugeil! Dat do jet definit jezun … deen dreck ass heiss wei frittenfett!!
Kommentar von marvinski 9 Juni, 2008 @ 10:26Relax, merci fir de comment.
cool rem vun der ze héieren.
Kommentar von xdevx 9 Juni, 2008 @ 10:42