Globalisierung ist, wenn polnische Truppen im Irak amerikanisches Giftgas finden. Globalisierung ist, wenn Chinesen die minderwertige Plutoniumschleuder aus Hanau kaufen. Globalisierung ist, wenn ein deutscher Anatomkünstler im Gegenzug chinesische Delinquenten zum plastinieren bekommt. Globalisierung ist aber auch, wenn ich in Luxemburg von der niederländischen Pressestelle eines deutschen Labels eine Promo einer finnischen Doom-Band geschickt bekomme, die auf russisch singt. Wenn das mit der Globalisierung so weiter geht, packen die Chinesen irgendwann die Münchner Innenstadt ein und bauen sie in Shenyang wieder auf. So weit kommt es, garantiert. Wenn heute in China ein Sack Reis umfällt, wen interessiert’s? Wenn in 20 Jahren in China ein Sack Reis umfällt, wackelt hier die Börse. Globalisierung bedeutet aber auch, dass man KYPCK getrost vergessen und das in sechs verschiedenen Sprachen singende Konkurrenzprodukt aus Israel kaufen kann. Russisch kann doch jeder…
KYPCK (ausgesprochen „Kursk“) – 1917
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(mehr zum Bewertungssystem findet Ihr in der Score-Legende)
2 Kommentare bis jetzt
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Völlig sinnfreie und unkompetente Kritik.
KYPCK ist eine sehr eingenständige und absolut innovative Band die alle Doomies unbedingt antesten sollten.
Kommentar von Dani 23 September, 2008 @ 6:21Wäre die Kritik wenigstens konstruktiv.
So muss ich aber selber sagen, dass dies die wohl unkompetenteste Kritik ist, die ich je in meinem Leben gelesen habe.
Kommentar von Alex 10 Januar, 2009 @ 10:07